:: elsdorf-blog.de :: Ein politisches und rein subjektives Blog aus Elsdorf (Rheinland)

Elsdorf. Eine dörfliche Gemeinde im Rhein-Erft-Kreis (NRW) im Städtedreieck Köln - Aachen - Mönchengladbach. Geprägt von Landwirtschaft und dem Braunkohlen-Tagebau Hambach. Ein mehr oder weniger buntes Fleckchen, wo mehr los ist als man denkt - besonders politisch.

Was ist los mit dem Elsdorf-Blog?

admin 29. Mai 2010

Seit Januar hat sich nichts mehr bei ::elsdorf-blog.de:: getan – nicht aufgrund mangelnder Themen, sondern schlichtweg weil die Technik immer noch nicht wieder richtig funktioniert und es mir einfach an der Zeit fehlt, die bisherigen Inhalte zu “retten” und das Blog neu aufzusetzen. Durch Fehler beim Update auf eine neue Version ist das Backend (der Verwaltungsbereich) nicht mehr richtig zu verwenden, es können keine bestehenden Artikel mehr bearbeitet oder Bilder eingesetzt werden, die Plugins etwa zum Anzeigen der neuesten Kommentare funktionieren auch nicht mehr. Bis auf weiteres ist auch die Möglichkeit, Kommentare zu hinterlassen, nicht mehr gegeben.

Und wie geht es jetzt weiter? In absehbarer Zeit werde ich das Blog nicht wieder richtig zum Laufen bringen können (zu viel Arbeit, zu wenig Zeit…), sodass es bis auf Weiteres erst mal keine Updates geben wird. Wahrscheinlich werde ich das Blog neu aufsetzen, wann das sein wird kann ich allerdings nicht sagen. Also schaut bitte ab und zu mal auf www.elsdorf-blog.de vorbei, irgendwann gibt’s sicher was Neues!

ACHTUNG: Technische Schwierigkeiten bei ::elsdorf-blog::

admin 11. Januar 2010

Durch ein fehlgeschlagenes Upgrade des hier verwendeten Blog-Tools wordpress (bedingt durch eine Inkompatibilität der SQL-Datenbank) sind die Seiten von ::elsdorf-blog:: bis auf die Startseite nicht mehr zu erreichen. Ich versuche dies in den nächsten Tagen zu fixen! Sorry bis dahin für die Unannehmlichkeiten…

Jetzt handeln!

admin 11. Januar 2010

Kaum ist bedingt durch die Wirtschaftskrise der Ausstoß an angeblich klimaschädigenden Stoffen gesunken bekommen wir die Auswirkungen zu spüren: sibirische Temeraturen, der Winter hat Deutschland, Europa und die Welt fest im Griff! Die hässliche Fratze des WintersVerkehrschaos, steigende Heizkosten, Bandscheibenvorfälle durchs Schnee schippen, Millionenkosten für den Winterdienst und weitere schlimme Dinge sind die Folgen, nebenbei ist der angebliche Klimawandel, von dem man hier sowieso noch nichts gesehen hat, hiermit eindeutig widerlegt.
Aber solche Winter mit allen negativen Folgen müssen wir uns nicht bieten lassen! Politik und Wirtschaft haben dies schon länger erkannt und zeigen bereits vollen Einsatz, um uns vor solch harten Zeiten zu schützen. Die Politik hat vor ein paar Wochen auf dem Klimagipfel in Kopenhagen richtig gehandelt und sich nicht von ein paar grünen Spinnern, von denen sich sogar einige Wissenschaftler nennen, mit der angeblichen Klimaerwärmung und Bildern von quickfidelen (!) Eisbären täuschen lassen und haben sich nicht zu unsinnigen Klimazielen, die uns nur Geld kosten, hinreißen lassen. RWE, Vattenfall und Co. tun bereits jetzt durch den Bau neuer Kohlekraftwerke und weiter steigendem CO2-Ausstoß mit freundlicher Unterstützung der Politik ihr Bestes, auch die Automobilindustrie und die Unterhaltungsbranche knien sich nach wie vor mit SUVs und immer mehr PS bzw. immer mehr energieschluckendem Schnickschnack voll rein. Aber auch wir können aktiv werden, um die Temperaturen wieder nach oben zu bringen.

Hier ein paar Vorschläge, wie wir solch unmenschliche Minus-Temperaturen in Zukunft verhindern können:
• Größere Autos kaufen – nur so lässt sich der CO2-Ausstoß der PKWs auf Dauer halten
• Mindestens einem Raum permanent bei geöffnetem Fenster heizen
• Geräte auf Standby laufen lassen
• Bewährt hat sich auch, dauerhaft das Licht brennen zu lassen, so schon man auch die auf ein- und ausschalten empfindlich reagierenden Glühbirnen
• Mehr Städte- und Urlaubsreisen mit dem Flugzeug: nicht umsonst gibt es die subventionierten Billigflieger
• Bloß nicht in eine neue Heizung oder Wärmedämmung investieren und ebenfalls
• Nicht in alternative Energien investieren (keine Photovoltaik- oder Solaranlagen, bloß nicht Wind- oder Wasserkraft)
• Die Motoren unserer geparkten Autos den Tag über laufen lassen
• Den richtigen Stromanbieter wählen – nicht geeignete sind bereits mit dem Warnhinweis “Ökostrom” versehen

Gemeinsam schaffen wir es so, für unsere Kinder eine bessere Welt zu schaffen!

P.s.: Da Ironie und Sarkasmus immer auf Anhieb erkannt werden ist ein Hinweis auf diese nicht erforderlich.

Kranichzug über Elsdorf

admin 1. Dezember 2009

Am späten Nachmittag war das Geschnattere sogar bei geschlossenem Fenster zu hören: viele hundert Kraniche flogen in abwechslungsreichen Formationen auf ihrem Flug gen Süden über Elsdorf. Der Winter kommt! Wenn auch reichlich spät in diesem Jahr…

Kranichzug über Elsdorf

 

Kranichzug über Elsdorf

 

Kranichzug über Elsdorf

 

Kranichzug über Elsdorf

 

Kranichzug über Elsdorf

 

 

Tatütata…

admin 29. November 2009

Neues Feuerwehrfahrzeug in ElsdorfMit hohem (finanziellen) Aufbau wird gegen den Investitionsstau bei den freiwilligen Feuerwehren im Gemeindegebiet vorgegangen. Die Arbeiten (vom Um- bis zum Neubau) an den Feuerwehrgerätehäusern in den Ortsteilen (Berrendorf, Elsdorf, Giesendorf, Grouven, Heppendorf, Niederembt, Oberembt und Tollhausen verfügen jeweils über eigene Löschgruppen bzw. Löschzüge) wurden bereits durchgeführt oder werden – trotz der angespannten finanziellen Situation der Gemeinde – in den nächsten Jahren begonnen. Allein die Feuerwehr-Gerätehäuser Tollhausen und Niederembt sind mit 1,4 Millionen Euro im Doppelhaushalt 08/09 veranschlagt, neue Feuerwehrfahrzeuge im gleichen Zeitraum mit 1,0 Millionen Euro. 

Wenn es auch verwundert, dass es in (fast) jedem Ortsteil eine Feuerwache mit jeweils eigenen Fahrzeugen gibt, ist diese Lösung nach Berechnungen der Verwaltung günstiger als eine zentrale Berufsfeuerwehr. Zwar könnte man noch deutlich sparen, indem man einige Feuerwehren im Gemeindegebiet zusammenzulegt (Niederembt/Oberemebt, Grouven/Giesendorf/Berrendorf,..), wer jedoch die Strukturen etwas kennt weiß, dass die Bewohner einiger Orte lieber alles andere tun würden als mit der Feuerwehr des Nachbarortes zu fusionieren bzw. in einer anderen Feuerwehr aktiv zu sein - und ohne Freiwillige (und lokale Nachwuchsarbeit in Form der Jugendfeuerwehr) geht es nunmal nicht.  

Auch einige der zum Teil über 30 Jahre alten Feuerwehrfahrzeuge müssen ausgetauscht werden. Die Feuerwache in der Nollstraße/Elsdorf hat nun ein neues Multifunktions-Feuerwehrfahrzeug erhalten, welches in den nächsten Tagen offiziell vorgestellt werden soll. Auf der Seite des Herstellers waren speziell zu diesem Typ keine Informationen zu finden. Hier schon mal ein erstes Bild des neuen Fahrzeugs. Der Mercedes 1113 (links auf dem Bild) wird übrigens noch einige Zeit im Einsatz bleiben.

Nächste Einträge »